> Sport und Kultur <
FORD Kneifel und TuS 08 Lintorfs „SpoKu“ laden zur Besichtigung der Ford-Werke

Noch sind Plätze frei…!

Logo des Turn- und Sportvereins 08 Lintorf e.V.

Für seine Mitglieder ist der TuS 08 Lintorf e.V. immer auf der Suche nach besonderen, einmaligen Angeboten. Aber auch auf Altbewährtes wird gesetzt. So wird in diesem Jahr erneut eine Werksführung in den Kölner  Ford-Werken angeboten. Werner Kühle, umtriebiger Initiator der Angebote für „Sport und Kultur“, freut sich, dass die Besichtigungsfahrt durch die Verkaufsberaterin unseres Autopartners Ford Kneifel in Essen-Kettwig, Julia Peitsch, organisiert wird.

Am 19. Januar 2017 haben Interessierte die Möglichkeit mit anderen Autoliebhabern gemeinsam an den Rand der Domstadt zu fahren. Dort werden die Teilnehmer zunächst mit der werkseigenen „Bimmelbahn“ zum Begrüßungszentrum gefahren. Im Anschluss erkundschaften alle Mitgereisten die Produktionshallen des Werkes von Innen und Außen. Das Highlight des Ausfluges stellt die sogenannte „Hochzeit“ dar. In der letzten der historischen Produktionshallen werden Karosserie und Motor zusammen gefügt.

„Es ist äußerst interessant zu erfahren, wie genau die heutigen Arbeitsgänge in einer modernen Autoproduktion ablaufen“, freut sich Julia Peitsch bereits jetzt auf die Werksbesichtigung,  „man erlebt eine spannende und informative Führung durch ein modernes Werk und sieht aus nächster Nähe, wie verschiedene Ford-Modelle produziert werden“.

Abfahrt im Reisebus ist am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 11.30 Uhr am Sport- und Gesundheitszentrum des TuS 08 Lintorf, auf dem Parkplatz des Schulzentrums. Die Führung beginnt um 13.00 Uhr. Hierfür sind noch restliche Plätze verfügbar. Die Kostenbeteiligung für Vereinsmitglieder beträgt € 20,00,  für Nichtmitglieder € 23,00. 

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite  www.tus08lintorf.de. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle, Telefon 02102-74 00 5-0 oder per E-Mail unter  mail@tus08lintorf.de.

Ihr Team des TuS 08 Lintorf e.V.

Pressemitteilung vom 6. Januar 2017

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